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Ballett-Institut Leandra Hagendorn
Anna und Henrik von tightsandtiaras.com
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Unterricht
Konzept
Der Unterricht am Ballett-Institut findet nach der international renommierten Vaganova-Methode statt und beruht auf exakten Lehrplaninhalten sowie einem sorgfältigen Unterrichtsaufbau. Er erfolgt in überschaubaren Gruppen, um das individuelle Eingehen auf die Bedürfnisse eines jeden Schülers sowie eine anatomisch korrekte, gesunde Körperarbeit zu gewährleisten. Der Schlüssel zu Fortschritten im Ballett liegt vor allem in der Umsetzung von Korrekturen, die unsere SchülerInnen ständig erhalten. Auf diese Weise können sie sich kontinuierlich verbessern und desto präziser werden sie eines Tages tanzen. Eine wichtige Rolle spielt außerdem die Wiederholung und Vertiefung von Übungen, denn nur so können die erlernten Schritte wirklich gefestigt werden und ins Körpergedächtnis gelangen. Auch wird das Durchhaltevermögen unserer SchülerInnen gestärkt, denn zu jedem Lernprozess gehört es auch, dass nicht immer gleich jeder Schritt auf Anhieb gelingt. Besonders dann nicht aufzugeben und weiter zu üben bis der Erfolg schließlich einsetzt, lässt unsere SchülerInnen über sich hinauswachsen.
 
Neben einer motivierenden und ermutigenden Unterrichtsatmosphäre wird großer Wert auf höfliche Umgangsformen, Gewissenhaftigkeit und ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen Schulleitung, Eltern und ElevInnen gelegt. Auftrittsmöglichkeiten in der Region Freudenstadt geben allen BallettschülerInnen des Ballett- Instituts die Gelegenheit, ihre Leidenschaft für den Tanz und ihr erlerntes Können zu präsentieren und die wertvolle Erfahrung der Bühnenpraxis zu sammeln.
Für jede Leistungsstufe existiert am Ballett-Institut eine einheitliche Kleiderordnung. Dadurch entsteht kein Neid darüber, wer die schönere Kleidung trägt und sie hilft unseren SchülerInnen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und sich in die Gruppe zu integrieren.
 

Aufnahme:

Die Aufnahme erfolgt nach einer absolvierten Probestunde, in der die körperliche und künstlerische Eignung bewertet werden. Die Einteilung in eine geeignete Klassenstufe richtet sich vorrangig nach den Fähigkeiten und Voraussetzungen der SchülerInnen. Bei besonderer Begabung und Motivation ist der Besuch einer höheren Klassenstufe möglich.

Ballettvorstufe:

In der Ballettvorstufe werden Kinder ab 4 Jahren 1 Mal wöchentlich (60min) mittels spielerischer Elemente behutsam an die Anforderungen des klassischen Balletttrainings herangeführt. Boden- und Dehnungsübungen, Entwicklung von Rhythmus- und Raumgefühl, der Aufbau von Körperhaltung, die Schulung von Feinmotorik, Koordination und Gleichgewichtssinn und nicht zuletzt die Freude am Tanz stehen im Vordergrund der Ballettvorstufe 1 und 2. Mit ersten Elementen des Vaganova- Lehrplans kann mit Kindern in der Ballettvorstufe 3 begonnen werden.

Ballettklassen:

Der Unterricht in den Ballettklassen findet 1 Mal wöchentlich je 60min und später 90min statt und nutzt einen modifizierten Lehrplan orientiert am Vaganova- System, der an die Bedürfnisse und Leistungsansprüche von 1 mal wöchentlich stattfindendem Unterricht angepasst ist. Neben dem Erlernen des festgelegten akademischen Regelwerks des klassischen Tanzes sind tänzerische Kombinationen wichtiger Bestandteil des Unterrichts, um die künstlerischen Fähigkeiten der Teilnehmer zu schulen und die Freude am Tanz zu fördern. Eine klassische Unterrichtseinheit nach der Vaganova- Methode besteht aus dem Exercice an der Stange, Übungen im freien Raum und Sprüngen.

Ballettintensivklassen:

Für besonders begabte und hoch motivierte Kinder und Jugendliche besteht die Möglichkeit des Besuchs der Ballettintensivklassen (3-6 Mal wöchentlich), in denen durch die gesteigerte Häufigkeit des Unterrichts schneller Fortschritte erzielt werden und z. B. die Teilnahme an Ballettwettbewerben erfolgen kann. Außerdem werden an den jeweiligen Leistungsstand der Teilnehmer angepasste Variationen und Gruppentänze des klassischen Ballettrepertoires erarbeitet. Bei einer zum Schuljahresende stattfindenden Prüfung können die SchülerInnen der Ballettintensivklassen ihre erzielten Fortschritte demonstrieren und erhalten eine individuelle Rückmeldung über ihre Verbesserungen.
 
Für SchülerInnen, die den Wunsch hegen, eine berufliche Tänzerlaufbahn einzuschlagen, erfolgt durch den qualifizierten Unterricht und die Möglichkeit des täglichen Trainings eine gezielte Berufsvorausbildung, die eine Vorbereitung für Aufnahmeprüfungen an staatlichen Ballett-Akademien und Bachelor-Studiengängen Tanz an Hochschulen ermöglicht. Gute Kooperationen mit den allgemein bildenden Schulen, um intensives Balletttraining damit vereinbaren zu können und unsere Hilfe bei der Unterbringung externer BallettschülerInnen in Freudenstadt schaffen optimale Bedingungen.


Vaganova - Methode
Die Vaganova-Methode wird an den meisten staatlichen professionellen Ausbildungsinstitutionen praktiziert, weil damit ein solides Fundament für alle Stilrichtungen des künstlerischen Tanzes gebildet wird. Sie ist jedoch ebenso für das Erlernen des klassischen Tanzes an privaten Ballettschulen geeignet, da sich der Lehrplan an die individuellen Bedürfnisse und Leistungsansprüche einer jeden Klasse anpassen lässt. Das Vaganova- System beruht auf einer logisch aufgebauten Struktur: Erst nach Erarbeitung der Grundlagen (Muskelaufbau, Flexibilität und Koordinationsvermögen) werden weitere schwierigere Schrittfolgen erlernt. Damit wird nicht nur eine akkurate und ästhetische, technische Entwicklung gewährleistet, sondern ebenso Fehlbelastungen des Körpers entgegengewirkt.
 
Agrippina Jakovlevna Vaganova (* 24.6. jul. / 6.7.1879 greg. in St. Petersburg, † 5.11.1951 in Leningrad), russische Tänzerin, Tanzpädagogin und Choreographin schuf zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine systematische Ausbildungsmethode des klassisch akademischen Tanzes, die nicht ausschließlich die sowjetische Ballettkunst maßgeblich beeinflusste, sondern weltweite Anerkennung finden sollte. Vaganova erhielt seit 1889 ihre Ausbildung an der Kaiserlichen Ballettakademie St. Petersburg. Nach ihrem Examen im Jahre 1897 wurde sie in das corps de ballet des Mariinskij- Theaters aufgenommen. Zwei Jahre nach ihrer offiziellen Ernennung zur Ballerina zog sich Vaganova 1916 von der Bühne zurück und widmete sich seit dem Ende der Revolution ausschließlich schöpferischen und pädagogischen Tätigkeiten. 1934-1941 leitete sie die an das Kirov- Ballett angeschlossene St. Petersburger Schule, die 1956 nach ihr benannt wurde, fungierte zwischen 1931-1937 als Direktorin des Ballettensembles des Kirov- Theaters und errang 1946 den Titel der ordentlichen Professorin. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts waren lediglich zwei bewährte Unterrichtssysteme verbreitet: die Französische sowie Italienische Schule. Vaganova verstand es, jene Methoden miteinander zu verschmelzen, eine theoretische Grundlage zu schaffen und dadurch eine für jene Zeit innovative Form der Technik zu kreieren. Insbesondere wurden einer harmonischen Armführung, der korrekten Platzierung des Rückens, Schultergürtels und des Beckens, einer kraftvollen Sprungtechnik, organischen Bewegungsabläufen und somit der Koordination und Beherrschung des gesamten Körpers große Beachtung geschenkt. Das von Vaganova begründete, zukunftsweisende Unterrichtssystem brachte zahlreiche herausragende Tänzerpersönlichkeiten hervor, die auf internationalen Bühnen Weltruhm erlangten (u. a. Marina Semjonova, Galina Ulanova, Natalia Dudinskaja, Irina Kolpakova, Vera Kostrovitskaja).
 
Der einzigartige Stil der Vaganova-Schule wurde von ihren Eleven künstlerisch und pädagogisch fortgesetzt und zeigte immense Wirkung auf die gesamte Ballettwelt. Ihre Methode legte sie in ihrem in mehrere Sprachen übersetzten Lehrbuch "Grundlagen des klassischen Tanzes" dar, was als ein zeitloses Standardwerk angesehen werden kann, das bis heute als Inspiration zahlreicher Abhandlungen der Tanzliteratur dient.
Stundenplan 18/19
Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag
Ballettvorstufe
3
14.00-15.00
Ballettvorstufe
2
14.00-15.00
Ballettvorstufe
4
14.00-15.00
Ballettvorstufe
3
13.55-14.55
Ballettvorstufe
1
13.45-14.45
Ballettintensiv
4
14.00-16.30
Ballettintensiv
1
15.00-16.30
Ballettvorstufe
4
15.00-16.00
Ballettintensiv
1
15.00-16.30
Ballett
2
14.55-15.55
Ballett
1
14.45-15.45
Nach Ansage:
Proben,
Ballettintensiv
2
16.40-18.10
Ballett
2
16.00-17.00
Ballettintensiv
2
16.40-18.10
Ballett
3
15.55-16.55
Ballettintensiv
1
15.45-17.15
Workshops,
Seminare
Ballettintensiv
4
18.20-19.50
Ballett
4
17.00-18.00
Ballettintensiv
4
18.20-19.50
Ballett
4
17.00-18.30
Ballettintensiv
2
17.20-18.50
 
 
Ballett
4
18.10-19.40
 
Ballett
4
18.40-20.10
Ballettintensiv
4
19.00-20.30
 


Unterrichtskosten
Probestundekostenlos
Monatsbeitrag
1x wöchentlich 60min36 Euro
2x wöchentlich 60 min56 Euro
1x wöchentlich 90 min46 Euro
2x wöchentlich 90 min76 Euro
3x wöchentlich 90 min86 Euro
FLATRATE
Es kann an beliebig vielen Unterrichtseinheiten teilgenommen werden.
86 Euro
Geschwisterrabattpro Kind 5% Nachlass
Bildungspaket
Wenn Sie berechtigt sind Förderung aus dem Bildungspaket zu erhalten, dann können Sie dies im Ballett-Institut nutzen.
pro Kind 10 Euro Nachlass
Einzelne Unterrichtseinheit 60 min12 Euro
Einzelne Unterrichtseinheit 90 min16 Euro
Die Kosten für ergänzende Angebote variieren je nach Dauer und Art des Angebots
Vertragslaufdauer: Kündigung mit einmonatiger Frist zum Quartalsende
Firmenportal Tradaq.de

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